Maria Hilf in der Eich
Der Bauer Joseph Hörmann baute auf seinem Grund im Jahre 1836 zunächst eine Kapelle, die am 31.5.1838 eingeweiht wurde.
Als die Bevölkerungszahlen immer mehr zunahmen reifte der Entschluss, einen Kirchenbauverein zu errichten und 1930 den heutigen Standort als Bauplatz zu erwerben. Der vorgelegte Bauplan des Kemptner Architekten Akos gefiel, sodass am 11. Juli 1937 der Grundstein der Kirche gelegt werden konnte.
Der Tiroler Maler Stolz fertigte die drei großen Fresken in der Kirche an: links vom Triumphbogen steht Maria mit dem Kind, rechts der hl. Josef und zentral in der Mitte ist Christus als Pantokrator mit Engeln umgeben dargestellt. Zwei Glasfenster im Chorraum von der Münchner Kunstanstalt Mayer zieren die Kirche ebenso, wie zwei Glocken, von denen eine aus dem Jahr 1646 stammt und den Kemptner Stadtpatronen Gordian und Epimach geweiht ist. Eingeweiht wurde die Kirche am 20. November 1938.
Die Kirche ist das Gotteshaus der Rumänisch-Orthodoxen Kirchengemeinde Kempten und befindet sich im Akosweg, 87435 Kempten.
Weitere Informationen können auf der Homepage eingesehen werden.